Mittwoch, 15. Oktober 2014

Synode: Frauenquote für Papstamt beschlossen


Die Synode hat in ihrem Bemühen, der Familie einen Platz in der Kirche zu geben, beschlossen, dass ab sofort der Papst zu mindestens 30% Frau sein müsse.

Phatasielose reaktionäre Fundamentalisten wiederholten nur ihre stereotype Beteuerung von der Unteilbarkeit der Person, die ein doktrinelles Hinderniss für eine derartige Praxis darstellten.

Gemäßige Prälaten räumten ein, dass es durchaus Spannungen zwischen denjenigen Synodenteilnehmern, die die Lehre ins Zentrum stellen und denen, die vom Leben der Menschen ausgehen, gebe.

Es sei aber nicht klug, nur an jeweils einzige Lösungen zu denken oder sich von einer Logik des Alles oder Nichts inspirieren zu lassen.

Transsexuelle haben der christlichen Gemeinschaft Gaben und Qualitäten zu bieten: Sind wir fähig, diese Menschen zu begrüßen und ihnen einen Platz in unseren Gemeinden zu bereiten?


Freut sich schon


Kommentare:

  1. In wie weit der der Papst Frau ist,
    ist eine Frage der Gradualität.

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    1. Möglicherweise reicht es ja nach neukatholischem Verständnis schon, gelegentlich geschlechtlichen Umgang mit Männern zu haben, um für praktische Zwecke als Frau zu gelten.

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  2. Um mal auf das Foto einzugehen: "Erlöster müssten die Christen ausschauen...."

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